25.03.10 | Flickenteppich Palliativversorgung
„In Deutschland wird es Orte geben, wo man besser oder schlechter stirbt“, fasste Dr. Johannes Horlemann, Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie den derzeitigen Stand der Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) zusammen. Nach wie vor gibt es in Deutschland kein flächendeckendes Versorgungsangebot, da es für die Verhandlungen zwischen SAPV-Anbietern und Krankenkassen keine flächendeckenden Rahmenbedingungen gibt.
Die von den Krankenkassen angebotenen Verträge sind oftmals unakzeptable und für Hausärzte und andere Anbieter unwirtschaftlich. So komme es zu „absurden Fehlentwicklungen“, dass Krankenhäuser Verträge über die ambulante Versorgung abschließen wollten. Dieser „Flickenteppich“ in der ambulanten Palliativversorgung müsse laut der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie auch durch ein bundeseinheitliches Modell zur Vergütung behoben werden.
Quelle: Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Homepage von gesundheit adhoc.


